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In unserer Gesellschaft ist vieles schiefgelaufen. Wir stecken in überholten Systemen fest, die sich nicht mitentwickelt haben. Besonders beim Thema Schlaf merkt man das: Unsere Beziehung dazu ist gestört, Schlaflosigkeit fast schon eine Volkskrankheit. In diesem Beitrag erzähle ich, wie ich zu meinem eigenen Umgang gefunden habe – warum ich wenig Schlaf brauche und warum ich bestimmte Schlafphasen, wie die REM-Phase, fast immer auslasse. Meine Erkenntnisse stammen aus Beobachtung, Erfahrung und dem bewussten Anpassen meines Umfelds an mich, nicht umgekehrt. Ich gewinne meine Erkenntisse am besten dadurch, indem ich mir selbst Fragen stelle und zwar so lange, bis ich eine passende Antwort darauf für mich gefunden habe und auf dieser Antwort (Erkenntnis) basierend handle ich dann. Warum kann ich nachts nicht, wie alle anderen auch? Was genau bedeutet Schlaf in unserer Gesellschaft? Wer genau bestimmt unser Schlafverhalten? Sind die allgemeinen Schlafmodelle mit menschlichen Bedürfnissen kompatibel? Wer oder was hindert mich daran, mein eigenes natürliches Schlafverhalten zu gestalten? Was genau muss ich für mich unbedingt beachten?
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